Schnuppern 16.6.2010

Heute war ich um 9:00 Uhr beim Ochsner-Sport. Patrick ein 3 Jahr Lehrling erteilte mir die Aufgabe die ich Heute erledigen musste. Zuerst hatte ich keine Arbeit aber nach einer kurzen Zeit fand man dann auch für mich eine geeignete Aufgabe. Ich durfte bei vielen Zetteln die Preise drauf schreiben die im Ochsner-Sport Prospekt drin sind drauf schreiben. Weil diese Preisschildchen noch nicht vorgeschrieben waren musste ich sie von Hand schreiben. Um 12:00 Uhr war dann auch schon Mittag. Nach dem Mittag musste ich noch die Preisschildchen ganz fertig schreiben etwa um 14:00 Uhr war diese Arbeit erledigt. Kurz darauf musste ich bei den schuhen die ausgestellt waren einen Schuhspanner hineinmachen. Auf dem Schuhspanner stand dann auch noch der jeweilige betrag des Produktes. Schuhspanner braucht man, dass die Schuhe schön gefüllt dastehen. Danach hatte ich ein bisschen zeit das WM spiel Schweiz vs. Spanien zu schauen. Die Schweiz gewann glücklicherweise 1:0. Danach hatte ich noch eine kurze Schlussbesprechung mit Frau Mauracher. Ich weiss noch nicht genau ob ich mich bei dieser Firma bewerben werde.

                                        

Schnuppern 15.6.2010

Ich musste wieder um 9:00 Uhr beim Ochsner-Sport sein. Frau Gemperle erklärte mir was ich tun sollte. Ich durfte verschiedene Schuhe aufeinanderstapeln und der Grösse nach sortieren. Ich musste drei verschiedene Schuhe stapeln mit je acht Pärchen aufeinander. Als ich das erledigt hatte war auch schon Znünipause. Danach durfte ich mit einem Lehrling die Kleider am richtigen Ort versorgen.Kurz darauf war auch schon Mittagspause. Am Nachmittag musste ich verschiedene Kleidungsstücke sichern. Das heisst man muss diese Chips heran machen damit sie nicht einfach irgendeiner klauen kann. Als ich das auch erledigt hatte durfte ich in den Lagerraum gehen und zwei grosse Karton-Kisten holen. Diese brauchte ich um die Kartonstücke von den verschiedenen Etagen hineinzubeigen.Als ich das erledigt hatte war auch schon Feierabend. Dieser Tag gefiel mir wesentlich besser als der vorige.

                                  

Schnuppern 14.6.2010

Heute ist es so weit ich gehe als Detailhandelsfachmann bei der Firma Ochsner- Sport  schnuppern drei  Tage . Ich musste um 9:00 Uhr beim Ochsner-Sport sein. Zuerst zeigte mir Frau Mauracher den ganzen Betrieb. Danach durfte ich bei allen Sachen die einen reduzierten Preis haben ein SALE Schildchen ranmachen. Jeder Artikel hat einen anderen Preis. Auf dem Schildchen stand der Preis des Artikels und ich musste das entsprechende Schildchen mit dem entsprechenden Preis hin tun. Danach war Mittagspause die bis 13:00 Uhr dauert. Darauf musste ich das ganze noch einmal 3 stunden machen. Nach der Z’vieri Pause konnte ich bei den Velos Preisschilder an den Lenker tun. Kurz darauf durfte ich noch in das Lager gehen. Dort musste ich Schuhschachteln  auf eine Ladefläche tun. Als ich das auch erfüllte hatte war es schon 18:00 Uhr. Jetzt war schon Zeit zum aufräumen man musste die Schuhschachteln schön hinstellen  einfach alles sauber machen das es für den nächsten tag wieder bereit ist. Jetzt war dieser Tag auch schon zu Ende ich bin gespannt auf den nächsten.

                                           

                                             

Schnuppern

Freitag 7.5.2010

Heute musste ich schon um 8:00 Uhr in der Post sein. Zuerst schrieb ich noch mein Tagebuch vom Vortag. Danach konnte ich noch mit Celina (2.Lehrjahr) am Schalter arbeiten. Wenn es einmal nicht so viele Leute hatte konnte ich noch meine Arbeitsblätter ausfüllen dabei halfen mir Celina und Kiara (1.Lehrjahr). Wenn es beim Grosskundenschalter läutete durften ich und Celina an den Grosskundenschalter gehen und dem Kunden die Pakete oder Briefe abnehmen. Ich musste dann auch noch mit einer Maschine ca.650 Briefe stempeln, die Arbeit am Grosskundenschalter fand ich interessant und hat mir gut gefallen. Danach war dann auch schon Mittagspause. Um 15:00 Uhr musste ich dann mit der Arbeit beginnen. Zuerst hatte ich gleich ein Gespräch mit dem Chef Herrn Bischof. Kurz darauf musste ich dann noch mit Herrn Dornbirn etwa 600 Briefe von Hand stempeln. Danach musste ich noch den Briefkasten leeren und die Briefe stempeln. Um 18:00 Uhr war dann auch schon Feierabend. Diese 3 Tage haben mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem weiterempfehlen bei der Post eine Schnupperlehre zu absolvieren. Der Beruf Detailhandelsfachmann gefällt mir sehr gut und ich werde ihn noch an verschiedenen Orten schnuppern.

                                            

Schnuppern

                                            

 

                                          

                                         Ich bei der arbeit als Detailhandelsfachmann.

Schnuppern

Donnerstag 6.5.2010

Heute musste ich erst um 9:00 Uhr mit der arbeit als Detailhandelsfachmann beginnen. Nachdem ich mein Rucksack und meine Jacke im Kästchen untergebracht hatte, ging die Arbeit am Schalter los. Ich musste zuerst mit Frau Popp am Schalter arbeiten. Herr Bischof der Chef von der Poststelle Neudorf hatte  gesagt das heute mein Ziel ist selber Kunden bedienen zu können. Nachdem ich noch ein bisschen Frau Popp zugeschaut hatte durfte ich selber einmal Kunden bedienen. Frau Popp zeigte mir auch wie man das Geld richtig heraus gibt. Das ist ziemlich schwierig aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Heute habe ich mit folgenden Maschinen gearbeitet Kasse, Computer, Scanner und mit einer Waage. In diesem Beruf gibt es eigentlich keine Unfallgefahren ausser man wird von einem Räuber ausgeraubt. Um 11 Uhr kamen dann Herr Dörig und Herr Niggli zu einem Besuch bei der Post. Sie redeten mit dem Chef und anschliessend auch noch mit mir .Danach war dann auch schon Mittagspause. Um 13:30 Uhr ging es dann auch schon wieder weiter. Bevor ich an den Schalter konnte musste ich noch etwa  100 Briefe stempeln. Danach konnte ich mit Celina (2.Lehrjahr) zusammen am Schalter arbeiten. Etwa um 17:30 Uhr musste ich dann auch noch einmal ca.100 Briefe stempeln. Danach etwa um 18:15 Uhr war dann auch schon Feierabend. Bis jetzt gefällt es mir bei der Post sehr gut und ich freue mich auf jeden folgenden Tag bei der Post.

                                            

Schnuppern

Mittwoch 5.5.2010

Heute ist es so weit ich gehe bei der Post  Detaihandelsfachmann  schnuppern drei Tage . Ich musste um 8:30 Uhr bei der Poststelle Neudorf sein. Zuerst zeigte mir Herr Bischof den ganzen Betrieb. Danach durfte ich mit Frau Rotach zusammen am Schalter arbeiten, sie erklärte mir alles. Frau Rotach erklärte mir auch wie man den Computer bedient. Mit der zeit durfte ich dann auch Mitarbeiten. Danach war Mittagspause die bis 13:30 Uhr dauert. Weil nach dem Mittag Frau Rotach nicht mehr arbeiten musste konnte ich mit Frau Läupi zusammen am Schalter arbeiten. Wenn einmal keine Kunden zu bedienen waren konnte ich meine Arbeitsblätter ausfüllen. Ich musste stempeln oder Taxen von A und B Post ausrechnen. Danach war dann auch schon z’Vieri Pause. Danach konnte ich mit einer Mitarbeiterin namens Celina (2.Lehrjahr) etwa 50 Briefe Stempeln. Nach dem Stempeln tat mir die Hand ein wenig weh. Danach mussten wir das Geld das wir den ganzen Tag eingenommen hatten in die Hauptkasse der Poststelle Neudorf tun in der Hauptkasse war ein grosser Safe. Nach kurzer zeit musste ich dann auch noch mein Tagebuch schreiben. Bis jetzt gefällt mir der Beruf gut und ich bin gespannt auf den nächsten tag.

                                                       

Schnuppern

Montag 3.5.2010

Ich gehe Karosserie – Spengler schnuppern bei diesem Beruf muss man bei kaputten Autos z.B. die Beule wieder ausbeulen. Die Firma Rüttimann hat 6 Mitarbeiter und besteht aus zwei Teilen zum einen aus einer  Autospenglerei und zum anderen aus einem  Spritzwerk und ich bin in der Autospenglerei tätig. Ich bekam eine Latzhose (Arbeitshose)  ein T-Shirt und einen Pullover. Ich musste mit meinem Mitarbeiter Lars zusammen arbeiten. Lars hat die Lehre bereits abgeschlossen. Das Auto das wir ausbeulen mussten war ein BMW M er hatte drei Beulen. Zuerst mussten wir das Rad wegnehmen damit wir zur Beule hervorstossen konnten. Danach mussten wir die Beule schleifen. Mit einem speziellen Werkzeug (Ausbeuler) konnten wir die Beule heraus ziehen. Kurz darauf mussten wir die Beule mit Zinn das ist ein speziell  weiches  Metall das gleich schmelzt wenn man Feuer darüber hielt. Wir mussten das Zinn auf der auf der Beule verteilen. Zu guter letzt mussten wir die ganze Beule wieder Schleifen. Und nun geht es mit dem Auto weiter ins Spritzwerk. Der Beruf gefällt mir bis jetzt gut aber leider konnte ich nicht so viel mitarbeiten und musste meistens zusehen. Ich fühle mich wohl in diesem Beruf.

Schnuppern

 

Dienstag  4.5.2010

Ich musste wieder um  7:30 Uhr in der Werkstatt sein. Wir mussten ein Auto entrosten. Das heisst wir mussten das rostige Stück heraus schneiden und danach ein neues selber gemachtes Stück hineinsetzen (hinein schweissen). Mein Mitarbeiter Lars schweisste das Stück ans richtige Ort . Danach mussten wir das ganze mit einer Bürste schleifen damit das Blech wieder glatt war. Nachdem war auch gerade schon Pause wir machten von halb zehn bis viertel nach zehn Pause. Danach mussten wir die Fläche noch ein letztes Mal schleifen. Danach ging das Auto weiter in die Lackiererei. Werkzeuge mit denen wir  heute gearbeitet haben : Luftdruckbohrmaschine,  Schweissanlage, Winkelschleifer und Schleifmaschine. Ich selber habe mit der Luftdruckbohrmaschine gearbeitet um die Pneus von den Autos weg zunehmen und sie wieder anzuschrauben. Es gibt folgende Unfallgefahren: Vom Winkelschleifer könnte man ein Glutspliter ins Auge kriegen und könnte dadurch erblinden und beim Schweissen kann man auch erblinden wenn man keine Schutzbrille auf hat. Also mir hat der Beruf Autospengler gut gefallen aber ich bin gespannt wie es mir bei der Post als Detaihandelsangestellter gefällt.  Ich fand diese 2 Tage sehr hilfreich und spannend.

Berufswahl Etavis

Berufswahl Etavis                                           Elektroinstallateur/in

Etavis Grossbacher AG
Oststrasse 25
Postfach 723
+ 41 71 243 66 44 / 71 243 66 43
Paolo Vaninetti


1. Kurzbeschreibung des Betriebes

Die Etavis bietet sehr viele Berufe an wie z.B. Elektroinstallateure, Elektroplaner, Telematiker, Automatiker, Netzelektriker und  Montageelektriker bildet die Firma aus. Die Lehre geht meistens 4 -3 Jahre lang. Letztes Jahr bildete die Firma Etavis 82 Lernende aus.

2. Berufsarbeiten

Als Elektroinstallateur/in arbeitet man auf Baustellen und bei Kunden, man muss z.B. reparaturen von Geräten erledigen, und Behebungen und Störungen aller Art beseitigen.

3. Arbeitsort

Man ist meistens auf Baustellen bei Kunden in der Industrie oder in Wohnungen/Häuser.

4. Arbeitsmittel

Man arbeitet mit einem Werkzeugkasten und dort hat es verschiedene Sachen drin z.B. Schraubenzieher, Isolierzangen und noch verschiedene Zangen.

5. Arbeitsprodukte/Dienstleistungen


Der Elektroinstallateur erbringt Dienstleistungen wenn er z.B. Die Kabel in einem Haus verlegt.
Man arbeitet viel mit Werkzeugen.

6. Art der Arbeiten und Kontakte

Man hat noch recht viel Kundenkontakt und man arbeitet meistens im Team. Man hat eine abwechslungsreiche arbeit.



7. Bild/Foto von Berufsleuten, Arbeitsprodukten oder Arbeitsmittel









8. Anforderungen

Man muss schulisch gut in Mathe und Physik sein. Es ist wichtig das man körperlich auf einem guten Stand ist.

9. Vorbildung

Man hat bessere Chancen für eine Lehrstelle wenn man in diesen beruf schon einmal schnuppern gegangen ist.

10. Bewerbungsverfahren

Bei diesem Beruf kommen sehr viele Bewerbungen.

11. Berufsausbildung

Die Lehre geht 4 Jahre
Die Arbeitszeiten sind von 7:00 – 18:00 Uhr
Die Lehrlingslöhne im ersten Lehrjahr beträgt 400.-, im zweiten ,500.-.-, im dritten, 750.-, im vierten, 1050.-.
 
12. Nach der Lehre

Nach der Lehre hat man eine sehr gute Weiterausbildungsmöglichkeiten:
Bauleitender Monteur
Projektleiter
Abteilungsleiter
Der Lohn nach der Lehre beträgt  3900.-

13. Sonnenseiten / Schattenseiten 
 

Sonnenseiten: Man hat Kontakt mit Menschen und man kann im Team zusammenarbeiten.
Schattenseiten: Man darf sich keine Fehler erlauben !

14. Persönliche Stellungnahme

Ich finde diesen Beruf eigentlich nicht sehr spannend.
Aber ich arbeiten nicht so gerne mit Strom.

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